#59 – Warum Du isst, OBWOHL Du satt bist

13. Mai 2019


…und was Du dagegen tun kannst!

Ab sofort im App Store: Alpha Progression App

Wenn der Schokokuchen vor Euch steht und ganz laut schreit “IIIISSSS MIIIIICCCCHHHH!!!”: Esst Ihr ihn oder nicht?

Die emotionslosen Roboter unter Euch wägen vermutlich ganz rational die Vor- und Nachteile des Verzehrs ab.





– Vorteil: kurzfristig gutes Gefühl, weil er super gut schmeckt

– Nachteile: keine Fitnessmakros, viele Kalorien und wenig sättigend, kaum Vitamine und Mineralstoffe

Wenn die Nachteile überwiegen, esst Ihr ihn nicht! Ganz einfach, oder?

Das Problem ist, dass die meisten leider keine emotionslosen Roboter sind. Selbst wenn die Nachteile eigentlich überwiegen, wird der Kuchen trotzdem wie ein Staubsauger inhaliert.

Was Ihr dagegen machen könnt, erfahrt Ihr in der heutigen Episode!

Informationen zur Optimierung des Krafttrainings und der Ernährung

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Studien und Verweise zu anderen Episoden

Popkin und Duffey (2010): Does hunger and satiety drive eating anymore? Increasing eating occasions and decreasing time between eating occasions in the United States.

McKiernan et al. (2009): Thirst-drinking, hunger-eating; tight coupling?

Monteleone et al. (2013): Gastroenteric hormone responses to hedonic eating in healthy humans.

Epstein et al. (2011): Long-term habituation to food in obese and nonobese women.

Episode 47: Kalorienzählen vs. Bauchgefühl? Eine Unterhaltung über intuitives Essen


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